Menschliche Zuwendung und Spitzenmedizin im Klinikum Herford
Wir sind ein Krankenhaus der überregionalen Schwerpunktversorgung mit 803 Betten, 21 Kliniken und Instituten sowie 12 zertifizierten Zentren und Bereichen. Im Jahr 2019 wurden rund 33.000 stationäre und etwa 76.000 ambulante Patienten versorgt. Das Klinikum ist wirtschaftlich stabil und im regionalen Wettbewerb sehr gut positioniert. Seit Juli 2016 werden in den drei Universitätskliniken für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Anästhesiologie und Urologie Medizinstudenten der Ruhr-Universität Bochum ausgebildet.
Medizinisches Leistungsspektrum
Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik erfüllt den Versorgungsauftrag für ungefähr 250.000 Einwohner des Kreises Herford und arbeitet eingebettet in ein umfangreiches System komplementärer Versorgungsstrukturen. Jährlich werden ungefähr 2.000 Patienten stationär und weitere 2.000 Patienten konsiliarisch, ambulant oder teilstationär behandelt. Zu unserem Leistungsspektrum gehört die Behandlung sämtlicher psychosomatischer und psychiatrischer Erkrankungen. Die Behandlung orientiert sich an den jeweils neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Therapie psychischer Erkrankungen und den Leitlinien der Fachgesellschaften.
Eine besondere Stärke der Abteilungspsychiatrie am Klinikum Herford ist die enge Verzahnung mit den zahlreichen organmedizinischen Fachabteilungen. Denn für die Diagnostik und Therapie steht die gesamte moderne, technische Ausstattung des Klinikums rund um die Uhr zur Verfügung.
Schwerpunkte
Behandlungsschwerpunkte der fünf Stationen sind die Diagnostik und Therapie von psychosomatischen und affektiven Erkrankungen (wie Burn-Out, Depressionen, bipolaren Störungen, Ängsten und Traumafolgestörungen), Suchterkrankungen, Psychosen und Alterserkrankungen (beispielsweise Demenzen). Eine Krisenstation ergänzt das Behandlungsangebot. Die enge Zusammenarbeit mit den organmedizinischen Fachabteilungen unseres Klinikums gewährleistet, dass wir den komplexen Wechselwirkungen zwischen körperlichen und psychischen Erkrankungen optimal Rechnung tragen können, so bei der interdisziplinären Behandlung von Patienten mit depressiven Symptomen, die gleichzeitig an Herzerkrankungen, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen oder anderen Erkrankungen leiden.