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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit Möglichkeit zur Promotion

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit Möglichkeit zur Promotion

Universität Greifswald Dezernat Personal und Finanzen Referat Personal und Berufungen http://www.uni -greifswald.de/personal
Domstra ße 14 Hausanschrift: 17489 Greifswald 17489 Greifswald 17489 Greifswald Postanschrift: 17487 Greifswald 17487 Greifswald 17487 Greifswald
Sekretariat Tel.: 03834 420 -1341 persdez@uni -greifswald.de

Universität Greifswald , Personal und Berufungen , 17487 Greifswald Die Rektorin

Dezernat
Personal und Finanzen

Re ferat Personal
und Berufungen

Eva Hälke -Plath
Referatsl eiterin

Telefon: 03834 420 -1139
Telefax: 03834 420 -1202
eva.hp @uni -greifswald.de

Az.

Bearb.: Nicole Burgas
nicole.burgas @uni -greifswald.de
Tel.: 03834 420 -1346
14.06.2018

Stellenausschreibung
18/Sa10

Am Institut für Psychologie, Lehrstuhl für Gesundheit und Prävention, der
Mathematisch -Naturw issenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald ist
vorbehaltlich der Mittelbewilligung zum 01.10.2018, befristet bis zum 31.03.2022 , die
Stelle einer/eines teilzeitbeschäftigten (60 v.H.)

wissenscha ftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

mit der Möglichkeit zur Promotion im Verbundprojekt „Präventionsnetzwerk
Vorpommern: Psychosoziale und neurobiologische Gesundheit von Schwangeren
und jungen Müttern (PriVileG -M)“ des Exzellenzforschungsprogrammes des L andes
zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV -L Wissenschaft.

Die/Der Wissenschaftler/in ist für die Durchführung des Ambulanten Assessments und
die Begleitung der Probandinnen in diesen Erhebungsphasen zuständig. Darüber hinaus
beglei tet der Lehrstuhl für Gesundheit und Prävention die statistischen Auswertungen
von Fragestellungen in Zusammenhang mit dem Ambulanten Assessment. In der
statistischen Auswertung liegt der Schwerpunkt auf dem Wohlbefinden und der
psychischen Gesundheit der Mütter in Verbindung mit der wahrgenommenen Bindung
zu ihren Kindern. Da die ambulanten Assessments prä - und postpartal geplant sind,
kann neben dem präpartalen auch das postpartale Bindungserleben der Mutter erfasst
werden. Eine Triangulation mit den Befu nden der videogestützten Interaktionsanalyse ist
angedacht, darüber hinaus liefert das finale postpartale Assessment erste Hinweise auf
die Nachhaltigkeit der psychotherapeutischen und die Wirksamkeit der
telemedizinischen Intervention.

Arbeitsaufgaben:

2

Im vorliegenden Projekt sollen Befindensverläufe von schwangeren Frauen bis etwa ein
Jahr nach Entbindung sowie die elterlichen Bindungsmuster in dieser vulnerablen
Periode im Hinblick auf deren Bedeutung für präventive Potenziale für die psychische
Gesundheit untersucht werden. Die Studie soll mit den Methoden des Ambulanten
Assessments durchgeführt werden. Übergeordnetes Ziel des Verbundprojekts ist es, die
Bedeutung der letzten Monate der Schwangerschaft und der ersten Lebensmonate des
Kindes in Hinblick auf die Mutter -Kind -Interaktion sowie biologisc he Parameter i. S.
transgenerationaler Prävention zu eruieren. Darüber hinaus soll ein
Interventionskonzept in dieser vulnerablen Phase zur Prävention psychischer Störungen
bei Schwangeren evaluiert werden. Hierbei werden diverse individualisierte
psychoth erapeutische Verfahren mit Aspekten der Telemedizin kombiniert. Dabei ist
auch der interdisziplinäre Austausch im Verbund ein zentraler Bestandteil der Tätigkeit.
Es werden Aufgaben übertragen, die auch der Vorbereitung einer Promotion förderlich
sind.

Einstellungsvoraussetzungen:
Einstellungsvoraussetzungen sind eine sehr gute bzw. herausragende Master - oder
Diplomarbeit mit Bezug zum Thema sowie großes Interesse am wissenschaftlichen
Arbeiten. Es werden weiterhin umfangreiche nachweisbare forschungsmeth odische
Kompetenzen sowie gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift erwartet. Die Kenntnis
von Ansätzen des Ambulanten Assessments im gesundheitspsychologischen Bereich
sowie ein Interesse an deren Anwendung sind erwünscht. Zudem wird erwartet, dass die
Bewerberin/der Bewerber darüber hinaus das Team am Lehrstuhl für Gesundheit und
Prävention durch hohe Fähigkeiten im logischen De nken, Engagement, soziale
Kompetenz und sehr gute Kommunikations - und Organisationsfähigkeit bereichert.
Interesse an der inter disziplinären Zusammenarbeit im Forschungsverbund ist
erwünscht.

Die Universität will eine Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen
unterrepräsentiert sind, und deshalb sind Bewerbungen von Frauen besonders
willkommen und werden bei gleichwert iger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern
nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht.

Gemäß § 68 Abs. 3 PersVG M -V erfolgt die Beteiligung des Personalrats in
Personalangelegenheiten des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals nur auf
Antrag.

Bitte reichen Sie im Rahmen Ihrer Bewerbung ausschließlich Kopien ein.
Bew erbungsunterlagen können leider nicht zurückgesandt werden. Bewerbungskosten
werden vom Land Mecklenburg -Vorpommern leider nicht übernommen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien) sind unter
Angabe der Ausschreibungsnummer 18/ Sa10 bis zum 03.08.2018 zu richten an:

Universität Greifswald
Institut für Psychologie
Lehrstuhl für Gesundheit und Prävention

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Frau Prof. Dr. Silke Schmidt
Robert -Blum -Straße 13
17489 Greifswald

E-Mail: silke.schmidt@uni -greifswald.de

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit Möglichkeit zur Promotion

Greifswald
Teilzeit
0 Jahre
Diplom-Abschluss, Master-Abschluss
Englisch
Kontaktperson 

Veröffentlicht am 09.08.2018