Zum Hauptinhalt springen

wiss. Mitarbeiter*in / Promotion (3 Jahre, 65%) im Themenbereich „Emotionsregulation"

Am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie ist an der Professur für Klinische Psychologie und Behaviorale Neurowissenschaft, vorbehaltlich vorhandener Mittel, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

 

wiss. Mitarbeiter/in/ Doktorand/in

(bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen E 13 TV-L)

 

mit 65 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, für 3 Jahre (Beschäftigungsdauer gem. WissZeitVG), zu besetzen. Es besteht die Gelegenheit zur eigenen wiss. Weiterqualifikation (i.d.R. Promotion).

Diese Stelle wird im Rahmen des DFG geförderten Kooperationsprojektes zwischen der Evangelischen Hochschule Dresden (Professur für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie) und der Technischen Universität Dresden (Professur für Klinische Psychologie und Behaviorale Neurowissenschaft) betreut.

Das Erleben und die Regulation von Emotionen sind essentiell für die Qualität und Stabilität von Partnerschaften, welche ihrerseits entscheidend für Wohlbefinden und Gesundheit beider Partner sind. Theorien der Lebensspanne postulieren für das höhere Erwachsenenalter Gewinne im emotionalen Erleben und der Emotionsregulation, weisen aber gleichzeitig auf eine stärkere Kontext- und Ressourcengebundenheit hin. Um Rückschlüsse auf die Prävalenz interpersoneller Emotionsregulation, deren Quellen und Korrelaten sowie deren mittel- und langfristigen Konsequenzen zu erhalten, werden kontrollierte experimentelle Laborerhebungen und alltagsnahe Experience-Sampling-Methoden miteinander kombiniert. Das Projekt befindet sich dabei an der Schnittstelle zwischen entwicklungs- und emotionspsychologischer Grundlagenforschung.

Aufgaben:

  • Projektkoordination und -durchführung 
  • projektbezogene Betreuung studentische/r Mitarbeiter/innen
  • Datenauswertung 
  • Promotion im Rahmen des Projekts mit eigener Forschungsidee 
  • Verfassen wiss. Publikationen 
  • Präsentation der Projektergebnisse auf nationalen und internationalen Konferenzen. 

Voraussetzungen:

  • sehr guter wiss. Hochschulabschluss (M.Sc., Diplom) in Psychologie oder verwandten Disziplinen
  • ausgeprägtes Interesse an entwicklungs- und emotionspsychologischen Fragestellungen 
  • gute Kenntnisse in Forschungsmethodik und Statistik, insb. im Hinblick auf die Auswertung komplexer Daten bzw. hohe Motivation zur Einarbeitung 
  • gute Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit Statistiksoftware (vor allem R, Mplus) bzw. hohe Motivation zur Einarbeitung 
  • Kenntnis oder Bereitschaft zum Erlernen mind. einer Programmiersprache (z.B. MATLAB)
  • sehr gute Organisations-, Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • sehr gute Englischkenntnisse.

Wir bieten: 

  • enge Betreuung und Begleitung eigener wiss. Ideen im Rahmen der Promotion 
  • hervorragende nationale und internationale Vernetzung 
  • unterstützendes, interdisziplinäres Team.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Margund Rohr (margund.rohr@ehs-dresden.de) Prof. Dr. Philipp Kanske (philipp.kanske@tu-dresden.de). 

Frauen sind ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Selbiges gilt auch für Menschen mit Behinderungen. 

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Referenzen etc.) senden Sie bitte bis zum 24.08.2020 (es gilt der Poststempel der ZPS der TU Dresden) bevorzugt über das SecureMail Portal der TU Dresden https://securemail.tu-dresden.deals ein PDF–Dokument an regine.schwartz@tu-dresden.de oder an TU Dresden, Fakultät Psychologie, Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Professur für Klinische Psychologie und Behaviorale Neurowissenschaft, Herrn Prof. Dr. Philipp Kanske, Helmholtzstr. 10, 01069 Dresden. Ihre Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, bitte reichen Sie nur Kopien ein. Vorstellungskosten werden nicht übernommen.

wiss. Mitarbeiter*in / Promotion (3 Jahre, 65%) im Themenbereich „Emotionsregulation"

Technische Universität Dresden
Dresden
Teilzeit, Befristete Festanstellung
3 Jahre
Diplom-Abschluss, Master-Abschluss
Kenntnisse 
Statistik
Prof. Dr.
Margund
Rohr

Veröffentlicht am 15.09.2020